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		<title>Feed B90/Die Grünen Kreis Wesel</title>
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		<description>Feed B90/Die Grünen Kreis Wesel</description>
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			<title>Feed B90/Die Grünen Kreis Wesel</title>
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		<lastBuildDate>Sun, 13 May 2012 11:57:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Viel erreicht, viel zu tun!</title>
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			<description>Pressemitteilung des Kreisvorstands zu den Landtagswahlen in NRW

Die Grünen im Kreis Wesel...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Strategie der CDU ist nicht aufgegangen. Es hat sich gerächt, dass sie einen Wahlkampf an den Themen vorbeigeführt hat, die die Menschen wirklich bewegen: bessere Bildung und Kita-Plätze, handlungsfähige Gemeinden und zukunftsfähige Arbeitsplätze. Der Schuldenwahlkampf von Norbert Röttgen und Christian Lindner war schon alleine deshalb unglaubwürdig, weil sie selber keinerlei konstruktiven Ideen geliefert haben.
 
Wir Grüne sind die Partei, die wie keine andere für den Klimaschutz steht. Wir wollen eine beschleunigte Energiewende, die uns unabhängiger macht von Öl, die weg kommt von klimaschädlicher Kohle und stattdessen auf die drei E’s der Energie setzt: Einsparen, Effizienz, Erneuerbare. Das ist nicht nur Klimaschutz, sondern auch die aktivste und zukunftsfesteste Industriepolitik. Nicht verstanden haben das bis heute CDU und FDP, die mit ihrer rückwärtsgewandten Politik die Industrie der Zukunft gefährden. Deshalb ist es wichtig, dass NRW hier ein deutliches NEIN gesagt hat.]]></content:encoded>
			<category>Top-Themen</category>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 11:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Trotz hoher Benzinpreise kein Steuerplus für Fiskus</title>
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			<description>Pendlerpauschale: &quot;Rösler steht blamiert da.&quot;
Lies den Artikeln von BIRGIT MARSCHALL in der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Trotz hoher Benzinpreise kein Steuerplus für Fiskus</b>
Berlin Das Bundesfinanzministerium geht nicht davon aus, dass der Fiskus infolge der hohen Benzinpreise insgesamt mehr an Umsatzsteuer einnimmt. „Preissteigerungen bei Kraftstoffen führen nicht zwingend zu Mehreinnahmen bei der Umsatzsteuer“, heißt es in der Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Grünen, die unserer Zeitung vorliegt. „Höhere Ausgaben für Kraftstoffe bei gegebenem Einkommen und gleich bleibender Sparquote ziehen in der Regel Minderausgaben bei anderen Gütern nach sich“, schreibt Finanz-Staatssekretär Hartmut Koschyk.
 
Die Grünen-Fraktion hatte beim Bundesfinanzministerium angefragt, nachdem Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) unlängst vorgeschlagen hatte, die Pendlerpauschale in dem Maße zu erhöhen, wie der Staat von Umsatzsteuer-Mehreinnahmen infolge des hohen Benzinpreises profitiert.
 
Für die privaten Haushalte lägen der Bundesregierung lediglich bis zum Jahr 2010 Angaben über die Ausgaben für Kraftstoffe vor, aus denen eine Rückrechnung auf das Umsatzsteueraufkommen vorgenommen werden könne, so das Finanzministerium. Demnach gaben die privaten Haushalte 44,7 Milliarden Euro im Jahr 2008 für Kraftstoffe aus.
 
Im Krisenjahr 2009 kauften die Bürger nur noch für 39,4 Milliarden Benzin und Diesel, 2010 stiegen die Ausgaben wieder auf 43,7 Milliarden. Die Umsatzsteuer-Einnahmen daraus betrugen 7,1 Milliarden Euro im Jahr 2008, 6,3 Milliarden 2009 und 2010 knapp sieben Milliarden Euro.
 
„Wirtschaftsminister Rösler steht blamiert da. Sein Versprechen, die Pendlerpauschale aus gestiegenen Mehrwertsteuereinnahmen zu erhöhen, wird vom Finanzministerium als Milchmädchenrechnung entlarvt“, sagte Grünen-Fraktionsvize Bärbel Höhn.]]></content:encoded>
			<category>Top-Themen</category>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Verkehr</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 13 May 2012 08:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Solarkürzung im Bundesrat</title>
			<link>http://www.gruene-kreis-wesel.de/317.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1292</link>
			<description>Reiner Priggen: Röttgens wirtschaftsfeindliche Politik über Vermittlungsausschuss korrigieren!
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zur morgigen Beratung über die Solarkürzung im Bundesrat erklärt Reiner Priggen, Fraktionsvorsitzender:

„Durch Röttgens Harakiri-Kürzung bei der Solarförderung droht ein ganzer Wirtschaftszweig in die Knie zu gehen. Seine Pläne gefährden vor allem Arbeitsplätze im Mittelstand. Wir werden alles daran setzen, das zu verhindern. Wir wollen die Energiewende beschleunigen, und dafür brauchen die Unternehmen Planungssicherheit statt Entscheidungen im Hauruck-Verfahren. Ein Abschmelzen der Förderung muss zwingend nach zuverlässigen und vorhersehbaren Kriterien erfolgen. 

Nordrhein-Westfalen wird mit aller Vehemenz für die Anrufung des Vermittlungsausschusses werben. Es liegt nun in der Verantwortung der Länderkammer, diese wirtschafts- und zukunftsfeindliche Politik zu korrigieren. Die Bundesländer müssen sich gemeinsam für eine planungssichere Energiewende aussprechen und damit ein wichtiges Signal an die Branche senden."]]></content:encoded>
			<category>Top-Themen</category>
			<category>Energie</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verfassungsgerichtshof NRW bestätigt: CDU und FDP haben Kommunen finanziell massiv benachteiligt</title>
			<link>http://www.gruene-kreis-wesel.de/317.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1291</link>
			<description>Die ehemalige schwarz-gelbe Landesregierung in Nordrhein-Westfalen hatte die Kommunen über Jahre...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Dies ist ein guter Tag für die Städte und Gemeinden, die mit ihren Verfassungsbeschwerden Erfolg hatten. Das Urteil offenbart, wie <b>kommunalfeindlich </b>diese Politik war. Es zeigt, dass die schwarz-gelbe Vorgängerregierung es nicht geschafft hat, einen verantwortungsvollen Interessenausgleich zwischen Land und Kommunen herzustellen.
Im Gegenteil, <b>CDU und FDP haben die Kommunen zur Ader gelassen, um ihren Landeshaushalt aufzupeppen</b>: Bei der Situation der kommunalen Haushalte war dies unverantwortbar und hat zu Recht den Protest der Kommunen hervorgerufen.
Und jetzt ziehen die Herren Röttgen und Lindner wieder durch die Lande mit irgendwelchen Konsolidierungsversprechen. Da kann einem als Kommunalpolitiker ja nur Angst und Bange werden! <b>Lastenverschiebungen und Schönrechnerei </b>haben mit echter Konsolidierung der Haushalte aber auch gar nichts zu tun."
Dagegen hatte die rot-grüne Regierung nach dem Regierungswechsel sofort reagiert und die entsprechenden Forderungen gegen die Kommunen ausgesetzt. Rot-Grün hatte 2010 eine verfassungskonforme Neugestaltung vereinbart.
Hubert Kück: „Ich bin erfreut, dass sich die rot-grüne Landesregierung so rasch der notleidenden Kommunen angenommen hat, und ich unterstütze nachdrücklich die klare Haltung der Landesgrünen, nach der Landtagswahl die Lastenverteilung unter Berücksichtigung des Urteils wie versprochen neu zu regeln und die kommunalfreundliche Politik fortzusetzen.
Deshalb hoffe ich auch für die Kommunen auf ein eindeutiges Signal am kommenden Sonntag bei der Landtagswahl."]]></content:encoded>
			<category>Kreisfraktion</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Haushalt</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 02:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreiskulturtage und facebook: Erneuter Alleingang der Verwaltung</title>
			<link>http://www.gruene-kreis-wesel.de/317.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1290</link>
			<description>Im Rahmen eines Pilotprojektes führt die Kreisverwaltung derzeit ein Abstimmungsverfahren zu den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Sosehr die Grüne Fraktion die Einbindung größerer Bevölkerungsgruppen bei Kreisthemen begrüßt, so sehen wir jedoch auch problematische Aspekte bei der Entscheidung der Kreisverwaltung.
Immer noch ist die Nutzung des Internets zu einem Gutteil konzentriert auf jüngere und mittlere Altersgruppen.  Ältere Menschen tun sich schwer mit dieser Art von Beteiligung. Durch dieses Verfahren sehen wir die digitale Spaltung der Gesellschaft verfestigt.
Noch schwerwiegender ist, dass an der Abstimmung nur teilnehmen kann, wer bei facebook angemeldet ist. Diese ausschließliche Fixierung auf facebook, ein kommerzielles Unternehmen, das in der Vergangenheit immer wieder Gegenstand der Kritik von Datenschützern war, halten wir bei einer öffentlichen Behörde wie der Kreisverwaltung für sehr problematisch. Zumindest müsste eine Abstimmung über andere Anbieter und Medien parallel angeboten werden.
Hinzu kommt die Frage der Legitimation. Wer kann abstimmen? Nur Bürgerinnen und Bürger des Kreises Wesel oder alle weltweit? Wie können dabei Manipulationen verhindert werden?
Und schließlich: Wenn der Kreis Wesel zukünftig auf die Internet-Präsenz via facebook baut, welches Personal ist dann dafür erforderlich? Die sozialen Netzwerke erfordern eine intensive Betreuung, ansonsten wird das Ganze uninteressant.
Fazit: Diese Fragen hätte die Verwaltung besser im Vorfeld mit der Politik abgeklärt, anstatt wieder einen ihrer Alleingänge zu starten.
 
Nachstehend dokumentieren wir die <b>Anfrage der Grünen Kreistagsfraktion an die Kreisverwaltung</b>:
<ul> <li><strong>Facebook ist ein kommerzielles Unternehmen. Die gesamte Bandbreite der interaktiven Möglichkeiten des Web 2.0 lässt sich bei facebook nur über eine Registrierung ausschöpfen. Die Abstimmung zu den Kreiskulturtagen ist also gebunden an die Registrierung bei einem Privatunternehmen. Sieht die Verwaltung darin bezüglich ihrer Neutralitätsverpflichtung eine Interessenkollision?</strong></li> <li><strong>Durch die an facebook gebundene Abstimmung zu den Kreiskulturtagen wird der Kreis von potenziellen Teilnehmern auf einen netzaffinen Nutzerkreis beschränkt und insbesondere ältere Personen werden ausgegrenzt (digitale Spaltung der Gesellschaft). Sieht die Verwaltung hierin ein Problem und wenn ja, wie beabsichtigt sie dieses zu beheben?</strong></li> <li><strong>Das Votum über facebook steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Arbeitskreises und des Fachausschusses. Könnte in diesem Zusammenhang der Vorwurf eines „scheindemokratischen Abstimmungsprozesses" erhoben werden, wenn die entsprechenden Gremien eine andere Wahl treffen als sie die Internet-Befragung ergeben hat?</strong></li> <li><strong>Ist in einem politischen Gremium das facebook-Pilotprojekt vorberaten worden? Wenn nein, warum wurde die Politik nicht eingebunden?</strong></li> <li><strong>Der Datenschutz bei facebook ist immer wieder im öffentlichen Focus. Wie beurteilt die Verwaltung diese Kritik vor dem Hintergrund ihrer engen Verknüpfung von Abstimmung und notwendiger Registrierung  bei facebook?</strong></li> <li><strong>Sieht die Verwaltung andere Möglichkeiten der Verbreitung von Informationen und Web 2.0 basierten interaktiven Rückkoppelungen als über facebook?</strong></li> <li><strong>Welche personellen Ressourcen werden derzeit zur Betreuung des Web 2.0 - facebook - benötigt? Welche personellen Ansprüche wären mit einer Ausweitung der Kreisaktivitäten auf facebook verbunden und welche Qualifikationen zur Bearbeitung eines Bereichs des Netzes, der ein hohes Maß an Wissen und Sensibilität im Umgang mit Informationen erfordert, werden erwartet?</strong></li> <li><strong>Wie und durch wen werden die Erfahrungen aus der facebook-Pilotphase ausgewertet und wer entscheidet nach deren Abschluss über das weitere Vorgehen? Ist an eine zukünftige Beteiligung politischer Gremien gedacht?</strong></li> </ul>]]></content:encoded>
			<category>Kreisfraktion</category>
			<category>Pressemitteilungen</category>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 23:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kiesabbau am Niederrhein</title>
			<link>http://www.gruene-kreis-wesel.de/317.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1289</link>
			<description>Fachgespräch in Wesel mit Minister Johannes Remmel und dem Aktionsbündnis Niederrhein-Appell    </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der grüne Kreisverband hatte den Minister zu einem Fachgespräch mit den grünen DirektkandiatInnen <link http://www.beate-van-laak.de/ _top>Beate van Laak (Wesel III)</link> und <link http://www.peter-nienhaus.de/ _top>Peter Nienhaus (Wesel II)</link> sowie den Akteuren des Niederrhein-Appells, nämlich den Umweltverbänden NABU und BUND sowie einer ganzen Reihe Niederrheinscher Initiativen gegen Kiesabbau, eingeladen. Zu dem Gespräch kam auch eine Abordnung von Mitarbeitern der Hülskens hinzu, die angenommen hatten, dies wäre eine Öffentliche Veranstaltung. Johannes Remmel unterstützte die Teilnahme der nicht eingeladenen Besucher.
In seinem Vortrag führte Johannes Remmel aus, dass der Kiesabbau im Konflikt zum Flächenerhalt, der landwirtschaftlichen Nutzung und dem Wasserschutz stehe. Die Flächen in NRW werden immer knapper (täglich ca. 34 ha) und daher die Preise, auch die Pachtpreise in der Landwirtschaft,  immer höher.
Die landwirtschaftlichen Flächen müssen einen höheren Schutzstatus erhalten, damit andere Nutzungen erschwert werden.
Der Schutz des Grundwassers, der Natur und Umwelt sowie der landwirtschaftlichen Flächen müssen im neuen Landesentwicklungsplan stärker berücksichtigt werden. Auch für den Kiesabbau dürfen vermehrt nur noch Flächen verwendet werden, die als wenig konfliktreich gelten können.
Johannes Remmel will einen Kieseuro einführen, um einen Nachfragereduzierung zu erreichen und Recyclingmaterial hoher Güte konkurrenzfähig zu machen.
Der Landesvorsitzenden des NABU Josef Tumbrinck wies auf, dass die Forderungen des NABU in die gleiche Richtung weisen::
<ul> <li>Die Einführung einer Kiesabgabe</li> <li>Eine restriktive landesplanerische Bedarfsprüfung</li> <li>Die Forcierung des Recycling</li> </ul>
Weitere Teilnehmer ergänzten, dass abgegrabene Flächen nicht wiederbringbar seien. Auf das Argument der Mitarbeiter der Kiesindustrie, dass Arbeitsplätze verloren gingen, wurde entgegnet, dass in der Landwirtschaft und dem anhängenden Gewerbe mindestens genauso viele Arbeitsplätze gebunden würden.
Zum Schluss versprach Minister Remmel zum Thema „Kiesabbau“ in einem größeren Rahmen mit mehr Zeit wiederzukommen.
vgl. auch unsere <link 177>Seite zum Kiasabbau</link>
 ]]></content:encoded>
			<category>Kiesabbau</category>
			<category>Umwelt</category>
			<category>Landwirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 14:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Thema Landwirtschaft</title>
			<link>http://www.gruene-kreis-wesel.de/317.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1288</link>
			<description>Gesunde Lebensmittel, Bauernhöfe statt Agrarfabriken, Keine Massentierhaltung, Gentechnikfrei -...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Stand passte gut zur aktuellen Diskussion in Schermbeck; schließlich war auch kürzlich eine vom Kreis Wesel genehmigte Hühnermastanlage gerichtlich untersagt worden.
 
Für Aufsehen sorgte der Deutz-Oldtimer.
Infos zum Thema Hähnchenmast und Hinweise für Verbraucher gibt es <link http://winterberg.zeit-fuer-gruen.de/news/ablehnung-der-gruenen/ _top - "Klick hier und informier Dich zum Thema Hähnchenmast">hier.</link>
 ]]></content:encoded>
			<category>Landwirtschaft</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 11:12:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sylvia Löhrmann am 6.5. in Wesel </title>
			<link>http://www.gruene-kreis-wesel.de/317.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1287</link>
			<description>Die grüne Spitzenkandidatin macht Wahlkampf vor Ort   </description>
			<content:encoded><![CDATA[Am So. 06.05. kommt Sylvia Löhrmann in das Welcome Hotel Wesel, Rheinpromenade 10.
 
Zusammen mit der grünen Direktkandidatin für den Wahlkreis 58 Beate van Laak stellt sie ab 12:30 die grüne Programmatik für NRW vor:
 
Haushaltspolitik in NRW, Kommunale Finanzen,
Energiewende und Klimaschutzgesetz NRW,
Bildungspolitik – Sekundarschule, Inklusion, Finanzierung der Hochschulen
 
Beate van Laak wird sich anschließend am grünen Infostand am Rhein beim „Promenadenwahlkampf" präsentieren.
 
Die Bürgerinnen und Bürger aus Wesel und Umgebung sind herzlich zum Meinungsaustausch eingeladen.]]></content:encoded>
			<category>Termine</category>
			<category>Top-Themen</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 05:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Claudia Roth war in Moers</title>
			<link>http://www.gruene-kreis-wesel.de/317.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1286</link>
			<description>Kultur ist Bildungsauftrag     </description>
			<content:encoded><![CDATA[Am 19.04.2012 besuchte die grüne Bundesvorsitzende Claudia Roth Moers.
Bei einem Pressegespräch im Schlosstheater zum Thema "Kultur und Integration“ betonte sie, dass Kultur zum Bildungsauftrag gehört und besonders die soziale und emotionale Bildung fördert. Sie stellte dar, wie die GRÜNEN im Bundestag die Einnahmen verbessern wollen, damit die Kommunen mehr Geld, auch für kulturelle Aufgaben, zur Verfügung haben. Sie besuchte die Vorstellung "HIN&WEG – Die Kunst des Abgangs".
Danach ging es in die Moerser Kneipe “Die Röhre”. Dort diskutierte sie über viele politische und gesellschaftliche Themen mit den Anwesenden.
Unter anderem sprach sie mit Ulrich Blauert, dem Vorstandssprecher der Bürgerinitiative Giftmülldeponie Eyller Berg, und einigen seiner MitstreiterInnen. Die ebenfalls anwesenden grünen DirektkandidatInnen Beate van Laak, Peter Nienhaus und Dieter Tersteegen versprachen der Initiative ihre Unterstützung.]]></content:encoded>
			<category>Kreisverband</category>
			<category>Kultur</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title> EUROSOLAR-Anzeigenaktion</title>
			<link>http://www.gruene-kreis-wesel.de/317.html?&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1285</link>
			<description>&quot;Ohne Erneuerbare Energien keine Energiewende&quot;  </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p class="bodytext">liebe Freundinnen und Freunde,</p>
<span class="bodytext"> </span>
<p class="bodytext">die von der schwarz-gelben Regierungskoalition im Bundestag beschlossenen Kürzungen bei der Photovoltaik bedrohen zehntausende Arbeitsplätze und die Zukunft der gesamten deutschen Solarbranche, die mit Unterstützung der deutschen Bürger seit 1999 entstanden ist. Während die Photovoltaik weltweit kurz vor dem endgültigen Durchbruch steht, droht in Deutschland nun das Aus.</p>
<span class="bodytext"> </span>
<p class="bodytext">Die Photovoltaik ist das erste Opfer einer Politik, die  versucht, die Energiewende doch noch zu stoppen und somit auch den Vollzug des Atomausstiegs. Zu diesem Zweck will die Bundesregierung das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) aushöhlen und seine Protagonisten – Bürger, Energiegenossenschaften, mittelständische Unternehmen und Stadtwerke – wieder aus dem Energiesystem herausdrängen. Nie war ein Scheitern der Energiewende wahrscheinlicher.</p>
<span class="bodytext"> </span>
<p class="bodytext">Nur der Bundesrat kann in der Abstimmung am 11.05.2012 noch das Schlimmste verhindern und ein deutliches Zeichen setzen. Vor diesem entscheidenden Beschluss plant EUROSOLAR die Schaltung einer ganzseitigen Anzeige in einer überregionalen Tageszeitung unter dem Titel <link http://www.eurosolar.de/de/index.php?option=com_content&task=view&id=1608&Itemid=254 _top>"Ohne Erneuerbare Energien keine Energiewende"</link>. Die EUROSOLAR-Anzeigenkampagnen in Form ganzseitiger Textanzeigen in den einflussreichen Printmedien haben sich in den letzten Jahren als enorm wirkungsvolles öffentliches Kampagnenmittel erwiesen.</p>
<span class="bodytext"> </span>
<p class="bodytext">Unser Ziel ist es, am 03.05.2012 eine ganzseitige Anzeige in DIE ZEIT schalten zu können. Denn dieses Medium hat sich für die Platzierung unserer Anzeigenaktionen bestens bewährt, um Aufmerksamkeit zu generieren und weitere Multiplikatoren zu erreichen. Hierzu sind wir auf eine möglichst umfassende Unterstützung angewiesen.</p>
<span class="bodytext"> </span>
<p class="bodytext">Wir möchten noch einmal ganz herzlich allen Unterstützern für Ihre Hilfe bei früheren Anzeigenaktionen danken und rufen Sie erneut auf, die Schaltung dieser so wichtigen Anzeige durch Ihre persönliche und zu veröffentlichende Unterschrift und einen Finanzierungsbeitrag zu unterstützen. Helfen Sie uns auch dabei, diesen Aufruf weiterzuverbreiten!</p>
<span class="bodytext"> </span>
<p class="bodytext">Auf eine erneute, erfolgreiche Zusammenarbeit!</p>
<span class="bodytext"> </span>
<p class="bodytext">Mit freundlichen Grüßen</p>
<span class="bodytext"> </span>
<p class="bodytext">Irm Scheer-Pontenagel (Geschäftsführerin EUROSOLAR e.V.)</p>
<p class="bodytext">Oliver Krischer (Vorstandsmitglied Eurosolar Sektion Deutschland)</p>
<span class="bodytext"> </span>
<p class="bodytext">Anhang: <link fileadmin/Winterberg/Klima/Rueckmeldung_Anzeigenaktion_2012.pdf>Rückmeldeformular, Anzeige</link></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">--</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">EUROSOLAR e.V.</p>
<p class="bodytext">Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien Kaiser-Friedrich-Straße 11</p>
<p class="bodytext">D-53113 Bonn</p>
<p class="bodytext">Tel. 0228 / 362373 und 362375</p>
<p class="bodytext">Fax 0228 / 361279 und 361213</p>
<p class="bodytext"><link kampagne@eurosolar.de>kampagne@eurosolar.de</link> <link http://www.eurosolar.org/ _top>http://www.eurosolar.org</link></p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Ohne Erneuerbare Energien keine Energiewende</p>
<span class="bodytext">Der Begriff der Energiewende steht für den raschen und umfassenden Wechsel zu Erneuerbaren Energien. Doch die Politik der Bundesminister Röttgen und Rösler zielt darauf ab, den dezentralen Ausbau der Erneuerbaren Energien, das Herzstück der Energiewende, zu stoppen. Damit konterkarieren sie die Politik vieler Landesregierungen, wie z.B. in Baden-Württemberg und Bayern, die den Ausbau der Solar- und Windenergie vor Ort beschleunigen wollen.</span>
<span class="bodytext"> </span>
<p class="bodytext">Mehrere deutsche Bundesregierungen haben seit 1991 den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Stromsektor mit hoher Kontinuität vorangebracht. Deutschland ist insbesondere durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) seit dem Jahr 2000 zum weltweiten Vorreiter geworden – mit einer leistungsstarken Anlagenindustrie und über 380.000 neuen Arbeitsplätzen. Die Erneuerbaren Energien sind damit an die zweite Stelle der Energiequellen in unserer Stromversorgung aufgestiegen. Ihr Anteil an der deutschen Stromversorgung lag vor 12 Jahren bei nur 4 %, nun sind es bereits über 20 %. In diesem Zeitraum wurden die Anlagen zur Erzeugung von Strom aus Erneuerbaren Energien immer leistungsfähiger und kostengünstiger. Damit wurden sämtliche Prognosen zum Ausbau der Erneuerbaren Energien deutlich übertroffen. Das deutsche EEG wurde in über 50 Staaten weltweit übernommen wie zuletzt auch in Japan. Weltweit hat kein anderes Land lange und konsistent den Ausbau der Erneuerbaren Energien im Stromsektor so vorbildlich vorangebracht wie Deutschland.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Die amtierende Bundesregierung hat versucht, durch die Aufhebung des Atomausstiegs im Jahr 2010 die Energiewende zu unterbinden. Sie hat sich nach der Katastrophe von Fukushima in einer 180-Grad-Drehung, die allein dem Druck der deutschen Bürger geschuldet ist, halbherzig erneut zum Atomausstieg bekannt.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Doch die Ausbauziele für die Erneuerbaren Energien sind dennoch nicht erhöht geworden. Sie lagen vor dieser Kehrtwende bei 35 % für 2020 und auch jetzt nur bei 35 %. Das bedeutet, dass der Ausbau der Erneuerbaren Energien im Vergleich zu den Vorjahren deutlich verlangsamt wird, obwohl er bei einer Fortsetzung der aktuellen Wachstumsraten schon 2020 bei 50 % liegen könnte. Dies wird entweder dazu führen, dass der Atomausstieg scheitern wird, oder Atomkraftwerke durch neue fossile Großkraftwerke ersetzt werden. Diese Kraftwerke werden dann den zügigen Ausbau der Erneuerbaren Energien erschweren, indem sie die Stromnetze blockieren.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Wir stehen nun kurz vor dem Erreichen eines Kippschalters in unserer Stromversorgung: Der historische Wendepunkt ist zum Greifen nahe, an dem der dezentrale Ausbau der Erneuerbaren Energien es ökonomisch unmöglich macht, dass noch einmal umfassend in schlecht regelbare fossile Großkraftwerke investiert wird. Dann wird es keine Neuauflage einer gestrigen Stromversorgung mehr geben können. Auch die Bundesregierung ist sich dessen bewusst. Doch die Gesetze und Maßnahmen, die sie bereits beschlossen hat und weiterhin plant, zielen darauf ab, das Erreichen dieses Punktes um viele Jahre und sogar Jahrzehnte nach hinten zu verschieben. Deswegen versucht sie auch die originäre Bedeutung des Begriffs Energiewende auf den Kopf zu stellen und inhaltlich neu zu besetzen. Bei ihr steht die Energiewende nicht mehr für eine rasche Transformation des Energiesystems hin zu Erneuerbaren Energien, sondern im Gegenteil für die Bewahrung und Neuauflage der überkommenen Strukturen der fossil-atomaren Energiewirtschaft, deren Profitinteressen sie schützt.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Das jüngste Opfer dieser Politik ist die Photovoltaik. Sie leistet inzwischen signifikante Beiträge zu unserer Stromversorgung – dezentral und verbrauchsnah, und immer günstiger. Ohne Solarstromlieferungen aus Deutschland wäre es im Februar diesen Jahres in Frankreich zu massiven Blackouts gekommen. Keine andere Technologie konnte ihre Kosten bisher so rasch senken wie Photovoltaik. Bereits zum 1. Januar 2012 wurde die Vergütung für Solarstrom erneut um 15 % gekürzt, seit 2008 wurde sie somit halbiert. Im kommenden Jahr wird sie das Kostenniveau von Offshore-Windstrom erreichen, einfach realisierbar, verbrauchsnah und damit ohne Bedarf für tausende Kilometer neuer Stromleitungen.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Das Kostenargument, das die Bundesminister Röttgen und Rösler vorgeblich anführen, ist somit längst überholt, jedes weitere Gigawatt neu installierter Photovoltaik-Leistung erhöht momentan die EEG-Umlage um nur noch 0,035 Cent pro Gigawatt. In einem Haushalt mit einem Stromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden pro Jahr entspräche dies bei einem Zubau von 5 GW Mehrkosten von weniger als 60 Cent pro Monat. Darüber hinaus senkt die Photovoltaik die Strompreise an der Strombörse signifikant, teilweise um bis zu 40 %. Dies schafft eine solide Grundlage für ein weiteres zügiges Wachstum der Photovoltaik und den finanziellen Spielraum für die breite Einführung komplementärer Technologien wie netzstützender Wechselrichter und Energiespeicher.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Die aktuell im Bundestag beschlossenen Kürzungen bei der Photovoltaik zeigen, dass die Bundesregierung gewillt ist, sich bis an die Grenzen der Verfassungskonformität zu begeben, um die Erneuerbaren Energien auszubremsen. Eine extrem kurzfristige Gesetzesnovelle mit drastischen Kürzungen, die teilweise sogar rückwirkend in Kraft treten sollen, hebelt Vertrauensschutz und Planungssicherheit aus. Ein solches Gesetzgebungsverfahren ist in Deutschland bisher einmalig.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Diese Politik ist zutiefst innovationsfeindlich und undemokratisch, sie bestraft alle diejenigen Unternehmen, die in den letzten Jahren massiv investiert haben, neue Arbeitsplätze geschaffen und ein unschätzbares Know-How aufgebaut haben. Das Vorgehen der Bundesminister Röttgen und Rösler schädigt nicht nur die deutsche Photovoltaikindustrie sondern auch Projektierer, mittelständische Betriebe, Handwerker, Energiegenossenschaften und Bürger. Es trifft ebenso die Finanzinstitute, die die Investitionen in Erneuerbare Energien vor Ort bisher finanziert haben. Damit werden diejenigen dezentralen Strukturen geschwächt und zerstört, die bisher über 90 % der Energiewende durch ihre Investitionen und ihr Engagement getragen haben. Eine rasch steigende Zahl von Insolvenzen und tausende verlorene Arbeitsplätze in den kommenden Monaten sind die Konsequenz dieser Politik.</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">Die drastischen Kürzungen werden von weiteren Maßnahmen flankiert, die deutlich machen, dass das Kostenargument nur vorgeschoben ist und es nur darum geht, die Photovoltaik in Deutschland zu marginalisieren und die Erneuerbaren Energien insgesamt auszubremsen:</p>
<p class="bodytext"> </p>
<p class="bodytext">- Die monatliche Absenkung der Vergütung für die Photovoltaik macht die Realisierung von größeren Aufdach- und Freiflächenanlagen fast unmöglich. Dabei können mittlere und große Solaranlagen mit entsprechenden Wechselrichtern substanzielle Beiträge zur Netzstabilität leisten.</p>
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<p class="bodytext">- Der Ausbaukorridor für die Photovoltaik wird bis 2017 ohne jede Grundlage auf nur noch 900 bis 1.900 MW jährlich eingeschränkt.</p>
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<p class="bodytext">- Auch die Energiespeicherung wird von der Bundesregierung weiterhin vernachlässigt. Hier bestehe noch Forschungsbedarf. Doch die Förderung von Forschungs- und Pilotprojekten in den Jahren 2011–2014 beläuft sich auf insgesamt nur 200 Millionen Euro. Eine breite Markteinführung von Energiespeichern ist weiterhin nicht geplant, obwohl noch im Koalitionsvertrag die Rede von einem "Stetigkeitsbonus" war. Mit entsprechenden Batterietechnologien kann schon heute der Stromertrag aus Solaranlagen für eine Nutzung in den Abendstunden gespeichert werden. Auch in diesem Bereich wird industrielle Massenproduktion analog zu den Erneuerbaren Energien signifikante Kostensenkungen herbeiführen, denn die Materialkosten sind z.B. bei Natriumschwefel-Akkumulatoren mit nur 10 Euro/Kilowattstunde marginal. Die Bundesregierung bleibt hier also selbst hinter ihren eigenen Vorgaben zurück.</p>
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<p class="bodytext">Um ihr Vorgehen zu verschleiern, haben sich die Bundesminister Röttgen und Rösler dazu entschlossen, das Erneuerbare-Energien-Gesetz nach und nach auszuhöhlen. So wollen sie verhindern, dass die Bundesländer und die Menschen vor Ort die Geschwindigkeit der Energiewende in die eigene Hand nehmen. Gleichzeitig sendet Deutschland ein völlig falsches Signal an die Weltgemeinschaft.</p>
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<p class="bodytext">Nachdem die Regierungsfraktionen am 29. März im Bundes tag gegen jede energiepolitische Vernunft drastische Kürzungen bei der Photovoltaik durchgesetzt haben, liegt es nun an den Vertretern der Bundesländer, diesem Vorgehen noch Einhalt zu gebieten. Nur so kann das Scheitern der Energiewende noch verhindert werden.</p>
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<p class="bodytext">Wir fordern daher die Bundesregierung, die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und FDP und insbesondere die Vertreter des Bundesrats auf:</p>
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<p class="bodytext">- den Pfad einer demokratisch legitimierten Energiepolitik nicht zu verlassen</p>
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<p class="bodytext">- am Erneuerbare-Energien-Gesetz und dessen Grundprinzipien festzuhalten: feste Vergütungssätze, Einspeisevorrang und Planungssicherheit</p>
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<p class="bodytext">- das angepeilte Ziel im Stromsektor bis 2020 von 35 % auf  50% Erneuerbare Energien zu erhöhen und so die Ausbauziele der Bundesländer anzuerkennen</p>
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<p class="bodytext">- den Zubaukorridor für die Photovoltaik in den nächsten Jahren nicht zu beschränken, sondern ausgehend von mindestens 5 GW/Jahr weiter auszuweiten und eine installierte Gesamtleistung von mindestens 70 GW bis 2020 anzupeilen</p>
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<p class="bodytext">- die geplanten drastischen Sonderkürzungen bei der Vergütung für Solarstrom zu stoppen, um stattdessen künftig die Vergütungssenkungen in gleitenden kleineren Schritten in einem Intervall von zwei Monaten vorzunehmen</p>
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<p class="bodytext">- einen Systemdienstleitungsbonus für Solarkraftwerke einzuführen, die mit modernen Wechselrichtern dazu beitragen, die Netzstabilität zu erhöhen und Netzausbaukosten reduzieren</p>
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<p class="bodytext">- ein umfassendes Markteinführungsprogramm für Energiespeicher aufzulegen sowohl für Batterien im Stundenbereich als auch Lösungen für Langfristspeicher, wie z. B. synthetisches Erdgas aus Wind- und Sonnenstrom</p>
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<p class="bodytext">- darüber hinaus einen finanziellen Anreiz im Erneuerbare-Energien-Gesetz für regenerative Verbundkraftwerke zu schaffen, bei denen Strom aus Wind, Sonne, Biomasse, Wasserkraft und Energiespeichern mit moderner Informationstechnik zusammengeschaltet werden, um ihre Erzeugung regelbar zu machen</p>
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<p class="bodytext">Für einen weiteren Aufschub fehlt jede Rechtfertigung, jetzt geht es um die Beschleunigung des Ausbaus der Erneuerbaren Energien. Dies entspricht dem Wunsch der Mehrheit unserer Gesellschaft, sichert die Zukunft unserer innovativen Wirtschaft und schafft hunderttausende neuer Arbeitsplätze.</p>
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			<category>Top-Themen</category>
			<category>Energie</category>
			
			<author>chr.winterberg@t-online.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 23:27:00 +0200</pubDate>
			
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